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digitales Ausgangssignal des Laufwerkes an der offenen Ausgangsbuchse

Bild 1:   Das Rechtecksignal des Laufwerks im Leerlauf

Der Datenstrom wird mittels eines Rechtecksignals übertragen. Die Dauer eines Impulses ( Impulsbreite ) bestimmt, ob es sich um eine “0” oder eine “1” handelt. Die Folge bestimmt den Wert, der den Signalverlauf bei der Aufzeichnung repräsentiert. Auch die Kennung “Linker Kanal” und “Rechter Kanal” ist hierin kodiert.

Wichtigster Aspekt lautet:

Die Flankenfolge muss zeitlich exakt eingehalten werden. Das heißt, dass die Impulsbreiten von Nulldurchgang  zu Nulldurchgang ( hier durch die Mittellinie mit `1´ markiert ) sich nicht verändern dürfen.

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Bild 2:   Die ansteigende Flanke des Ausgangssignals

An der Impulsflanke und den Übergängen zu den waagerechten Linien erkennt man die Qualität des Signals. Die Flanke und die Übergänge dürfen möglichst keine “Buckel” oder “Dellen “ aufweisen. Die Steilheit der Flanke ist nicht ganz so wichtig. Sie darf jedoch nicht aufgrund von Fehlanpassungen im Digitaleingang verflacht werden.

Eine Verflachung der Flanken bedeutet eine zeitliche Veränderung der Abfolge, da die steigende Flanke und die fallende Flanke oftmals unterschiedlich steil ausfallen.

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