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Das Experimentieren hat jetzt endlich ein Ende

AUSSCH04

Das beste digitale Übertragungssystem für Ihre Laufwerk / Wandler - Kombination !

Verlustfreie Datenübertragung bis zu 20 Meter Kabellänge !

Absolut neutral, dadurch keine Kompensation von Fehlern in der HiFi-Kette möglich !

Nichts wird hinzugefügt und nichts wird weggelassen !

Vollständig modularer Aufbau, daher jederzeit umkonfigurierbar !

Was passiert hier eigentlich ???

Der Datenstrom besteht aus einem rechteckförmigen Signal, wobei durch die Dauer eines Rechteckimpulses eine Null oder eine Eins ausgedrückt wird. Das Zeitverhalten des Rechtecksignals muss also exakt eingehalten werden, damit der Datenstrom exakt reproduziert werden kann. Bei einer klassischen Kabelverbindung muss dieses Signal durch zwei Kupplungen geführt werden, was schon zu Problemen führen kann. Diese Probleme entstehen durch Reflexionen an der Kupplung und beeinträchtigen das Signal im Kabel. Der vielzitierte Jitter kann eine Folge der Reflexionen sein. Das Zeitverhalten stimmt dadurch nicht mehr. Die Hauptaufgabe einer solchen Leitung besteht darin, eine möglichst reflexionsarme Verbindung herzustellen, was aufgrund der realen Verhältnisse jedoch nicht herzustellen ist. Es werden oft Geräte unterschiedlicher Hersteller verbunden, so dass die Übertragungsqualität eher von zufälliger Natur ist. Ein ständiges Ausprobieren und Wechseln der Kabel führt daher eigentlich nur zur Verunsicherung oder Kompensation tonaler Verfärbungen. Das klangliche Niveau der Musikanlage wird nie vollständig ausgeschöpft.

Das Konzept der Datenübertragung

Wird auf der Seite “Technologie” ausführlich beschrieben. Dieser Aufsatz ist für den technisch interessierten Musikfreund gedacht. Ich habe mich dennoch bemüht, die technische Problematik auch dem Laien verständlich zu machen. Die dort aufgeführten Aussagen werden auf der Seite “Zur Physik” untermauert. Dort wird mit Hilfe von Oszilloskop-Ausgaben an echten Messungen die Problematik sichtbar gemacht.

Das musikalische Erlebnis ...

Das Klangbild wird räumlich und präzise. Die Musiker gewinnen voneinander Abstand. Die Größe der Instrumente und Stimmen sind realistisch, dabei verharren sie an ihrem Ort und erhalten deutlich schärfere Konturen. Alle Obertöne werden nun vollständig aufgelöst, bleiben aber beim Instrument bzw. Stimme, das heißt, dass Obertöne sich nicht mehr verselbstständigen. Der Grundtonbereich gewinnt deutlich. Jeder Ton geht von einer schwingenden Masse aus. Man spürt richtig den Klangkörper. Manche Kabel erzeugen einen künstlichen Schönklang, der zunächst sogar gefälliger erscheint. In der Regel geht dies oft zu Lasten eines Frequenzbereichs innerhalb des musikalischen Spektrums. Ein solcher Schönklang ist diesem System absolut fremd.

Ein derart neutrales Übertragungsmedium verlangt hochwertige und ebenfalls neutral arbeitendes HiFi-Equipment. Denn allzu grobe Fehler können die Vorteile dieses Systems wieder zu nichte machen. Eine Kompensation zur Wiederherstellung der Klangbalance ist hiermit also nicht möglich.

Ein Wort noch zu den Netzteilen ...

“The Interface” ist wirklich ein rein digitales Medium. Daher begnügt es sich mit einfachen Steckernetzteilen. Es können auch andere Netzteile oder auch nur ein Netzteil verwendet werden. Beachten Sie jedoch, dass genügend Strom geliefert und die richtige Ausgangsspannung eingestellt ist. Beide Module arbeiten aktiv und benötigen daher jeweils eine eigene Stromversorgung. Genaue Angaben sind hierzu in der Betriebsanleitung beschrieben. Bedenken Sie weiterhin, dass alle anderen Geräte zumindest teilweise analoger Natur sind und somit hochwertige Netzteile für sich beanspruchen. Auch ein CD-Laufwerk ist gewissermaßen als analog zu betrachten, da es einen Antrieb mit einer Antriebsregelung besitzt. Dieser Antrieb benötigt einfach eine saubere Stromversorgung, damit die Solldrehzahl auch wirklich eingehalten wird und die Daten zeitrichtig ausgelesen werden können.

Viel Vergnügen wünscht Ihnen

Crämer-Audio-Accessoires

Dipl. Ing. Stefan Crämer